Suiciders Blog

ein weiteres kleines weblog

Ein Hackerspace für Erfurt

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In den letzten drei Monaten haben sich einige Erfurter getroffen und sich konkret mit der Planung eines Hackerspaces in Erfurt beschäftigt. Der Hackerspace soll dabei ein Raum werden, in dem regelmäßige Treffen und Veranstaltungen zu Computer- und Technikthemen stattfinden können und sich Menschen zu Arbeitsgruppen und Workshops organisieren.

Mit einem Hackerspace assoziiere ich speziell einen besonderen Raum, indem viel gearbeitet, experimentiert und sich wird. Den bekanntesten Hackerspace, der c-base, habe ich 2008 im Rahmen des Wireless Community Weekend besucht und war von Anfang an begeistert. So etwas sollte es in Erfurt auch mal geben. Allerdings ist die c-base auch ein Nachtclub, was sich in Erfurt eher schwierig entwickeln lässt.

Der nächste Hackerspace hier in der Nähe ist natürlich der Maschinenraum an der Bauhaus-Uni in Weimar. Dort treffen sich regelmäßig die Freifunker vom Weimarnetz. Der Raum ist zwar nicht so groß, aber dafür dicht gepackt mit Technik, Tischen und Stühlen. Für Veranstaltungen ist das gastgebende Haus, die M18, eine hervorragende Location.

Seit wenigen Jahren gibt es in Jena den Krautspace, einen umfangreichen Hackerspace mit vielseitigem Programm. Ich habe ihn im Februar mal besucht und finde ihn von der Größe und Einrichtung her ganz gut.

Der Hackerspace in Erfurt hat noch keinen Namen, den zuerst muss ein Verein gegründet werden, der als Träger und juristische Person fungieren soll. Bisher gibt es auch noch keinen Raum, sondern nur Ideen und Überlegungen, was für Anforderungen der Raum haben muss. Der Verein wird hoffentlich bald gegründet und kann sich dann auf die Suche nach einem Raum machen. Wir sind zurzeit etwa sieben Personen, können also einen Verein gründen. Danach muss es aber unbedingt einen festen Raum für die zukünftigen Treffen geben.

Für den Space gibt es schon eine Menge Ideen für Projekte und Veranstaltungen. Ich werde insbesondere das Thema Freifunk einbringen und etabliert. Ich würde auch entsprechend taugliche Hardware und Bücher sponsern, um den Raum attraktiver zu machen.

Veranstaltungen könnten Webmontage, IT-Workshops, Elektronik-Bastelstunden oder Programmier-Wettbewerbe werden. Auf jeden orientieren wir uns an allen bekannten Hackerspaces wie der c-base, dem RaumZeitLabor oder dem Maschinenraum. Aber sobald ein Raum vorhanden ist wird ein eigener Name und eine eigene Identität entwickelt, um ein Zentrum für Nerds, Bastler, Programmierer und Künstler zu schaffen, in dem sich jeder wohlfühlen kann.

Written by Suicider

22. April 2013 at 23:29

Veröffentlicht in Lokales

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Zukunft der Microblogs

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Seit 2007 bin ich schon bei Twitter aktiv und habe mittlerweile über 7000 Tweets produziert (ohne dabei zu sehr zu spammen) und etwa 500 User folgen mir dabei. Aber in Wirklichkeit nutze ich sogar noch mehrere Accounts (Fakenamen, Team-Konten).

An Twitter kommt man nicht drumherum, wenn man sich mit Blogs, Social Media und Digitaler Gesellschaft beschäftigt. Aber trotz der immer noch großen Beliebtheit torkelt die Gefolgschaft durch eine zunehmende Verschärfung des Ökosystems mit immer weniger offenen Features zu. Probleme mit der Monetarisierung zwingt die Twitter-Betreiber zu Veränderungen der API, um Werbung in die Timeline zu spülen. Freie und alternative Twitter-Clients haben immer weniger Zugriffsrechte oder werden gar einverleibt.

Noch ist die Situation nicht dramatisch, denn die Alternativen sind nicht so viel besser. Der beste Konkurrent ist ganz klar App.net, welcher durch ein Bezahlmodell garantiert frei von Werbung sein soll. Es sind zwar schon alle bekannten Early Adopter angemeldet, aber aktiv sind nur Wenige. Funktional ähnelt es Twitter mit dem Unterschied von 256 erlaubten Zeichen.

Eine ältere Alternative sollte mal Heello.com werden. Es ist vom Twitpic-Gründer aufgebaut worden und war kurze Zeit mal ein Twitter-Klon. Zurzeit wird es neu durchdacht und soll bald relauncht werden.

Ich nutze sehr gern das OpenSource-Derivat status.net mit der Instanz von identi.ca. Es kann auf eigenem Server installiert und modifiziert werden und mit anderen Instanzen verbunden werden. Sinnvoll ist die Twitter-Bridge, die alle Nachrichten an den verknüpften Twitter-Account schiebt. In die andere Richtung geht es aber nicht ohne zusätzliche Tools.

Wichtiger als Desktop-Programme sind mittlerweile die Smartphone-Clients. Für Twitter gibt es natürlich den nativen Client für alle Systeme. Ein paar alternative Clients für Android unterstützen zum Glück mehrere Protokolle (Twitter und identi.ca) und mehrere Accounts, was dabei hilft, alle Timelines im Blick zu behalten. Für App.net gibt es keinen ausgereiften Client, einen mit Twitter und identi.ca schon gar nicht.

Die Zukunft der Microblogs kann sich in ein, zwei Jahren schnell verändern, wenn Twitter die Schrauben anzieht und externe Clients und Dienste aussperrt. Die Konkurrenz kann dann aber auch nur gewinnen, wenn deren API so gut wird wie die alte Twitter-API ist. Microblogs als Soziale Netzwerke müssen sich dabei immer auch gegen Facebook durchsetzen, das ebenfalls seine Funktionen stets verbessert.

Auch nach Twitter wird es Microblogs in dieser Form geben, wichtig ist aber dabei immer, seine Peergroup dabei zu haben.

Written by Suicider

5. Januar 2013 at 00:10

Die 14. Bundesversammlung aus Thüringer Sicht

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Am 30. Juni wird der neue Bundespräsident gewählt, nachdem Horst Köhler aus unverständlichen Gründen zurückgetreten ist. Den neuen Präsidenten wählt die Bundesversammlung, die größte parlamentarische Versammlung der Bundesrepublik Deutschland. Sie besteht zur einen Hälfte aus Mitgliedern des Bundestages (MdB) und zur Anderen aus auserkorenen Mitgliedern der Länder. Insgesamt werden 1244 Wahlleute entsendet. Über die Kandidaten (Wulff, Gauck, Jochimsen) ist in nahezu jedem anderen Blog alles gesagt worden. Der Blick auf die auserkorenen Mitglieder Thüringens ist aber gerade jetzt interessant, nachdem Dagmar Schipanski (bekannte Professorin für Hammerwurf in Sofia) sich in den Medien äußerte, sie sei als Wahlfrau in Thüringen entfernt worden.

Das Land Thüringen darf 18 Wahlleute ernennen, aufgeteilt auf sechs Personen durch die CDU, sechs durch Die Linke, vier durch die SPD und jeweils einen durch die Grünen und die FDP.

Wen entsenden die Parteien genau? Der Wikipedia-Artikel zur Bundesversammlung sagt:

Zur Bundesversammlung ist wählbar, wer zum Bundestag wählbar ist. Die zur Bundesversammlung entsandten Vertreter müssen keine Mitglieder der Volksvertretungen sein; regelmäßig werden neben den Spitzenpolitikern der einzelnen Länder auch ehemalige Politiker, Prominente, Sportler und Künstler gewählt. Die Mitglieder der Bundesversammlung sind an Aufträge und Weisungen nicht gebunden.

Und wen haben sich die Thüringer so ausgesucht?

CDU:

  • Christine Lieberknecht, MdL
  • Mike Mohring, MdL
  • Birgit Diezel, MdL
  • Dieter Althaus
  • Prof. Dr. Bernhard Vogel
  • Ralf Luther

Na die kennen wir doch alle. Ein konservatives Dream-Team, aalglatte Politprofis mit Fraktionsdisziplin. Die ersten fünf braucht man nicht erklären. Ralf Luther, die wenigstens werden ihn kennen, ist der umstrittene Landrat im Landkreis Schmalkalden-Meiningen. Er soll angeblich Frau Schipanski ersetzen, damit die CDU-Politprofis „geschlossen für den Koalitionskandidaten Christian Wulff als Bundespräsidenten stimmen“.

Die Linke:

  • Elfriede Begrich
  • Bodo Ramelow, MdL
  • Dr. Birgit Klaubert, MdL
  • Prof. Dr. Klaus Dörre
  • Andrea Wagner
  • Knut Korschewsky, MdL

Drei prominente Landtagsabgeordnete, drei nicht bekannte Menschen mit gesellschaftspolitischer Funktion. Frau Begrich ist eine evangelische Pröbstin aus Erfurt. Andrea Wagner ist die Gleichstellungs- und Frauenbeauftragte der Stadt Weimar. Und Prof. Dr. Dörre ist ein Wirtschaftssoziologe der Uni Jena. In wie weit die drei Letzten auch Mitglied der Linken sind, ist nicht bekannt. Zumindest hat die Linke eine gute Mischung aus Berufspolitikern und frei engagierten Menschen gefunden.

SPD:

  • Christoph Matschie, MdL
  • Frank Ullrich
  • Birgit Pelke, MdL
  • Dorothea Marx, MdL

Auch bei den Sozialdemorkaten will man offenbar auf Nummer Sicher gehen und ernennt lieber mal drei Politprofis mit Erfahrung in Fraktionsdisziplin. Frank Ullrich ist der Quotenprominente und einziger Sportler bei allen Thüringer Wahlleuten.

Die Grünen:

  • Gisela Hartmann

Frau Hartmann ist in der Grünen-Fraktion im Landkreis Nordhausen vertreten und ist, passend zur Kandidatur von Gauck, eine engagierte Bürgerrechtlerin aus der DDR.

FDP:

  • Uwe Barth, MdL

Die Liberalen entsenden ihren Chef und Fraktionsvorsitzenden, der sich noch nicht festlegen will.

Obwohl es Vielen um die Entscheidung Wullf oder Gauck / Schwarz-Gelb oder Neuwahl geht, ist die Auswahl der Thüringer Wahlleute unabhängig von ihren Äußerungen zur Wahl mal wieder sehr offensichtlich. Während uns die CDU mit den immer gleichen Gesichtern repräsentiert, suggerieren Grüne und SPD immerhin eine Art Bürgernähe. Die Linke ernennt zur Hälfte Menschen, die diese Ehre wirklich verdient haben und nicht wegen ihrer Kandidatenpräferenzen ausgesucht wurden.

Denn eines darf jede Wahlfrau und jeder Wahlmann nicht vergessen: Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten darf jedes Mitglied der Bundesversammlung vorschlagen. Unabhängig von den Kandidaten der Parteien. Ob dieses Jahr jemand den Mut dazu aufbringt?

Written by Suicider

19. Juni 2010 at 00:25

Veröffentlicht in Politisches

Offenes WLANs – das BGH-Urteil und Google Street View

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In dieser Woche gab es gleich zwei wichtige und sehr interessante Nachrichten ueber den rechtlichen Hintergrund bei der Verwendung von drahtlosen Funknetzen in Deutschland. Zuerst veroeffentlichte am Mittwoch der Bundesgerichtshof (BGH) sein Urteil zur Stoererhaftung des Anschlussinhabers bei gemissbrauchten WLANS (Az. I ZR 121/08) und schraenkte damit auf bahnbrechende Art die Folgen fuer den Betreiber ein. Zukuenftige Abmahnungen privater WLAN-Nutzer werden sich daran messen. Und dann kam am Freitag Abend heraus, dass Google im Rahmen des Projekts Street View weit aus mehr WLAN-Daten in Deutschland erfasst hat als vor kurzem mit den Datenschuetzern vereinbart.

Beide Meldungen haben es bis in die Tageszeitungen und die Hauptnachrichten geschafft, womit in dieser Woche besonders die Frage aufkommt, wie geht man nun um mit offenen WLANs?
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Written by Suicider

16. Mai 2010 at 19:56

Veröffentlicht in Datenschutz, Freifunk

Wie Facebook an die GMail-Adresse der Thüringer Blogzentrale kam

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Die Thüringer Blogzentrale hat einen Artikel veroeffentlicht, in welchem der Autor sich ueber die mysterioese Vorgehensweise von Facebook wundert, dass es scheinbar seine Freunde kennt, ohne dass er selbst dort angemeldet ist.

Darueber kann man erstaunt sein. Die Ursache liegt aber nicht etwa bei Google Mail, welches, wie die Blogzentrale behauptet, vermeintlich die Adresse an Facebook weitergegeben hat.

Der einzige Knoten, der diese Personen verbindet, ist meine Emailadresse bei Google …

Das ist natuerlich zu kurz gedacht.
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Written by Suicider

16. Mai 2010 at 02:17

Veröffentlicht in Datenschutz

Freifunk statt Angst! BGH entscheidet zur Störerhaftung bei WLAN am 18.3.

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Der Bundesgrichtshof will am 18.3.2010 darüber entscheiden, wie sich die Störerhaftung bei einem WLAN darstellt. Das könnte auch für freifunk.net ein sehr wichtiger Termin werden.

Schon seit langem exisitert eine gewisse Rechtsunsicherheit zu dieser Frage. Es sind bereits einige Fälle bekannt geworden, bei denen die Betreiber offener WLANs mit Internetanschluss mit dem Vorwurf der Störerhaftung konfrontiert wurden. Je nach Gericht wurde darüber unterschiedlich entschieden. Oftmals kam es aber garnicht erst zu einer Gerichtsverhandlung, da die Anwälte der Content-Industrie die Betroffenen bereits mit Ihren Abmahnungen ausreichend eingeschüchtert haben und die Aussichten auf einen gerichtlichen Erfolg unterschiedlich eingeschätzt wurden. In den meisten Fällen fehlte aber vor allem auch das Geld, um den Weg vor Gericht überhaubt antreten zu können.
Deshalb haben einige FreifunkerInnen gemeinsam einen Spendenaufruf verfasst, den ich an dieser Stelle gerne veröffentlichen möchte:

Spendenaufruf „Freifunk statt Angst“
Die Gemeinschaft der Freifunkerinnen und Freifunker braucht Eure/Ihre Unterstützung! Windige Advokaten überziehen unser Land mit einer Welle von unberechtigten Abmahnungen. Sie diskreditieren die Freifunkidee und versuchen Freifunk in die Ecke von Internetkriminalität zu stellen. Gemeinsam wollen wir alle Rechtsmittel ausschöpfe und uns dagegen wehren. Aus diesem Grund gründen engagierte Freifunkerinnen und Freifunker einen Rechtshilfefond. Aus diesem Fond sollen bedrohte Freifunker und Freifunkerinnen unterstützt werden, damit sie sich gegen unberechtigte Abmahnungen wehren können, ohne das finanzielle Risiko alleine tragen zu müssen.

Written by Suicider

6. März 2010 at 16:22

Veröffentlicht in Freifunk

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Gebt die Bilder frei

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Mal wieder ist das Thema Google StreetView in den Medien praesent, dabei warte ich seit ueber einem Jahr schon darauf, dass die 360°-Bilder von Strassen auch fuer Deutschland verfuegbar sind.

Hintergrund ist die heutige Pressekonferenz von Google, auf welcher eine Studie praesentiert wurde, die besagt, dass StreetView unbedenklich hinsichtlich des Datenschutzes sei. Nun kann man von der Studie halten was man will, es ist auch keine Ueberraschung, dass es zu diesem Ergebnis gekommen ist. Google bemueht sich seit jeher um einen besonderen Persoenlichkeitsschutz. Der Aufwand, der fuer ein paar Fotos betrieben wird, ist fuer Google sicherlich keine Selbstverstaendlichkeit in anderen Laendern. Von daher kann ich schon sagen, dass Deutschland da eine besondere Rolle im Datenschutz spielt. In vielen Nachbarlaendern sind die Strassenansichten (zumindest in Grossstaedten und von Autobahnen) laengst verfuegbar. Und auch in Deutschland gibt es seit mindestens Sommer 2008 die Bilder von Großstaedten. Nur eben nicht online.

Und da kann man sich z.B. in Schleswig-Holstein rumwinden wie man will – der radikale Protest an dieser Stelle ist falsch. Die Fotos existieren bereits und ob man jetzt Klagen einreicht aendert nichts an der Existenz. Google koennte sie in den USA veroeffentlichen und man kann von Deutschland aus nur wenig dagegen unternehmen. Und es ist falsch, sich an Google in Sachen Datenschutz zu verausgaben.

Ersten funktioniert StreetView sehr genau im Rahmen der Panoramafreiheit, d.h. Google „darf also ein Gebäude in Privatbesitz von einem öffentlichen Weg aus unbedenklich fotografieren und die Aufnahmen kommerziell verwerten.“ Und zweitens stoert es offenbar niemanden, wenn tausende Leute Panoramafotos in der Innenstadt machen und bei Flickr hochladen, auch wenn man dort ueberhaupt nicht verpixelt wird.

Nun koennte man behaupten, dass Problem sei ja, bei StreetView findet jeder das Bild, wo ich auf dem Anger in Erfurt popelnd fotografiert wurde. Bei Flickr aber weiss das ja keiner. Das ist aber sehr naiv und kurzsichtig gedacht. Erstens kann man ein StreetView-Auto kaum uebersehen im Gegensatz zu einem Menschen mit Spiegelreflex-Kamera und Teleobjektiv. Wer dann dennoch unbemerkt fotografiert wurde kann auch von jedem anderen mit Fotohandy erwischt worden sein. Und so ein spontanes Handyfoto per Twitpic „Typ beim Popeln“ kann sich viral so schnell verbreiten, da sitzt du noch laengst auf der Bank und da lacht schon die halbe Welt darueber.

Und Zweitens wird es in weniger als zehn Jahren soweit moeglich sein, dass beliebige Bilder im Netz durch Gesichtserkennungs-Algorithmen indiziert und mit jedem anderen Bild in Verbindung gebracht werden koennen. Flickr wird das auch bald aktivieren, denn Microsoft Picasa und Apple iPhoto haben die Funktion schon in abgeschwaechter Form.

Und waehrend man sich in Schleswig-Holstein ueber Google aufregt und seine ganze Datenschutz-Energie verbraucht nutzt die Bundesregierung die Gelegenheit uns jubelt und ELENA unter – und alle sind verwundert, wo das auf einmal herkommt.

Kritik an Strassenbilder-Katalogen wie StreetView ist nicht voellig verkehrt, aber man sollte die Kritik nicht auf Google beschraenken. Die schlimmeren Datenkraken wie Schober haben wohl laengst solche Aufnahmen und verwenden sie bereits gegen uns. Nur die sind nicht oeffentlich und die wenigsten wissen davon oder sind sich dieser Situation bewusst. Wenn ihr euch auf Google konzentriert koennen die anderen Firmen in Ruhe weitersammeln.

Written by Suicider

23. Februar 2010 at 17:54

Veröffentlicht in Datenschutz

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